
Heißluft-Rework-Lötstation
Ein Split-Vision-Design, das es dem Bediener ermöglicht, während des Nachbearbeitungsprozesses sowohl die Komponente als auch die Leiterplatte zu sehen, was die Genauigkeit und Effizienz verbessert. Zu den weiteren Funktionen gehören Temperaturprofilierung, einstellbare Luftstromsteuerung und Echtzeit-Temperaturüberwachung, um sicherzustellen, dass die SMDs mit kontrollierter Geschwindigkeit erhitzt und abgekühlt werden, wodurch das Risiko thermischer Schäden verringert wird.
Beschreibung
Split Vision Heißluft-Rework-Lötstation
Eine Heißluft-Rework-Lötstation mit Split-Vision-System ist eine Geräteart, die zum Reparieren und Ersetzen von oberflächenmontierten Bauteilen (SMDs) auf Leiterplatten (PCBs) verwendet wird. Die Lötstation nutzt in der Regel Heißluftkonvektion, um die SMDs und die umliegenden Komponenten zu erwärmen und so ein sicheres und effizientes Entfernen oder Ersetzen zu ermöglichen.
Die Split-Vision-Funktion ermöglicht es dem Bediener, während des Nachbearbeitungsprozesses gleichzeitig sowohl das Bauteil als auch die Leiterplatte zu betrachten. Diese Funktion ermöglicht eine klare Sicht auf die Komponente und ihre Umgebung und erleichtert so präzise und genaue Reparaturen.

Diese Stationen umfassen typischerweise Funktionen wie Temperaturprofilierung, einstellbare Luftstromsteuerung und Echtzeit-Temperaturüberwachung. Diese Funktionen stellen sicher, dass SMDs mit kontrollierter Geschwindigkeit erhitzt und abgekühlt werden, wodurch das Risiko einer thermischen Beschädigung sowohl der Komponenten als auch der Leiterplatte verringert wird. Darüber hinaus erhöht die Split-Vision-Funktion die Genauigkeit und Effizienz während des Nachbearbeitungsprozesses.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Heißluft-Rework-Lötstation mit Split-Vision-System ein wertvolles Werkzeug für die Reparatur und Wartung von Elektronik ist und eine schnelle, effiziente und präzise Möglichkeit zur Reparatur und zum Austausch von SMDs auf Leiterplatten bietet.

1.Anwendung der automatischen Infrarot-Heißluft-Nacharbeitslötstation
Entfernen, Reparieren, Ersetzen, Löten, Reballen, Entlöten verschiedener Arten von Chips: BGA, PGA, POP, BQFP, QFN, SOT223, PLCC, TQFP, TDFN, TSOP, PBGA, CPGA, LED-Chip.
2. Vorteile der Heißluft-Nacharbeitslötstation mit Laserpositionierung

3.Spezifikation der LaserpositionierungHeißluft-Rework-Lötstation

4.Strukturen vonAutomatische Heißluft-Rework-Lötstation mit optischer Ausrichtung



5.Warum sollten Sie sich für unsere Infrarot-Heißluft-Rework-Lötstation entscheiden?


6.Zertifikat der Heißluft-Nacharbeitslötstation mit optischer Ausrichtung
UL-, E-MARK-, CCC-, FCC- und CE-ROHS-Zertifikate. In der Zwischenzeit, um das Qualitätssystem zu verbessern und zu perfektionieren,
Dinghua hat die ISO-, GMP-, FCCA- und C-TPAT-Vor-Ort-Auditzertifizierung bestanden.

7.Verpackung und Versand der CCD-Kamera-Heißluft-Nacharbeitslötstation

9. Verwandte Kenntnisse der Heißluft-Rework-Lötstation
Schaltkreiszustände der Heißluft-Rework-Lötstation
- Offener Stromkreis: Wird auch als unterbrochener Stromkreis bezeichnet und tritt auf, wenn der Stromkreis irgendwann unterbrochen wird und keine Leiterverbindung mehr besteht. Dadurch kann kein Strom fließen und der Stromkreis funktioniert nicht mehr. Im Allgemeinen führt dies nicht zu Schäden am Stromkreis.
- Kurzschluss: Dies geschieht, wenn die Stromversorgung direkt in einem geschlossenen Kreislauf über Drähte ohne Last angeschlossen ist. Dies kann zu Stromkreisschäden wie Überhitzung, verbrannten Kabeln oder Schäden am Netzteil führen.
- Komplette Schaltung: Ein Stromkreis, in dem alle Komponenten miteinander verbunden sind, so dass der Strom kontinuierlich fließen kann.
Stromkreisgesetze für Heißluft-Rework-Lötstationen
Alle Schaltungen unterliegen den grundlegenden Schaltungsgesetzen:
- Kirchhoffs aktuelles Gesetz (KCL): Die Summe der in einen Knoten eintretenden Ströme entspricht der Summe der den Knoten verlassenden Ströme.
- Kirchhoffs Spannungsgesetz (KVL): Die Summe aller Spannungen in einem geschlossenen Regelkreis ist gleich Null.
- Ohmsches Gesetz: Die Spannung an einer linearen Komponente (z. B. einem Widerstand) ist gleich dem Produkt aus dem Widerstand der Komponente und dem durch sie fließenden Strom: V=I⋅RV=I \cdot RV= I⋅R.
- Nortons Theorem: Jedes Netzwerk mit zwei Anschlüssen, das aus einer Spannungsquelle und Widerständen besteht, kann äquivalent als Parallelnetzwerk aus einer idealen Stromquelle und einem Widerstand dargestellt werden.
- Thevenins Theorem: Jedes Netzwerk mit zwei Anschlüssen, das aus einer Spannungsquelle und Widerständen besteht, kann äquivalent als Reihennetzwerk aus einer idealen Spannungsquelle und einem Widerstand dargestellt werden.
Die Analyse von Schaltkreisen mit nichtlinearen Geräten erfordert oft komplexere Gesetze. In der Praxis wird die Schaltungsanalyse typischerweise mithilfe von Computersimulationen durchgeführt.
Schaltkreisleistung der Heißluft-Rework-Lötstation
Wenn ein Stromkreis in Betrieb ist, verbraucht jede Komponente oder Leitung Energie, die als Stromkreisleistung bezeichnet wird. Die Leistung eines Stromkreises oder seiner Komponenten wird durch die Formel definiert:
Leistung=Spannung×Strom (P=I⋅V).\text{Leistung}=\text{Spannung} \times \text{Strom} \, (P {{3 }} I \cdot V).Leistung=Spannung×Strom(P=I⋅V).
Die Energie in einem Stromkreis bleibt erhalten und folgt dem Energieerhaltungssatz:
Gesamtstromkreisleistung=Gelieferte Leistung=Stromkreisstrom+Leistung jeder Komponente.\text{Gesamtstromkreisleistung}=\text{Gelieferte Strom}=\text{Stromkreis Leistung} + \text{Leistung jeder Komponente}.Gesamtstromkreisleistung=Gelieferte Leistung=Stromkreisleistung+Leistung jeder Komponente.
Zum Beispiel:
Stromversorgung (I⋅V)=Stromkreisleistung (I⋅V) + Komponentenleistung (I⋅V).\text{Stromversorgung} (I \cdot V)=\text{Stromkreisleistung } (I \cdot V) + \text{Komponentenleistung} (I \cdot V).Stromversorgung(I⋅V)=Stromkreisleistung(I⋅V)+Komponentenleistung(I⋅V).
In manchen Fällen wird elektrische Energie in einem Stromkreis in andere Formen umgewandelt, beispielsweise in Wärme oder Strahlungsenergie. Diese Umrechnung erklärt, warum Schaltkreise oder Komponenten im Betrieb Wärme erzeugen können. Die Gesamtenergie im Stromkreis kann ausgedrückt werden als:
Gesamtenergie=Elektrische Energie+Wärmeenergie+Strahlungsenergie+Andere Energieformen.\text{Gesamtenergie}=\text{Elektrische Energie} + \text{Wärmeenergie} + \text{Strahlung Energie} + \text{Andere Energieformen}.Gesamtenergie=Elektrische Energie+Wärmeenergie+Strahlungsenergie+Andere Energieformen.







